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Filmkritik: Ein Mord für zwei

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Das Glanzstück an Schauspielkunst - im Original ein Theaterstück von Anthony Shaffer - wird vor allem von den hervorragenden Protagonisten getragen: der gewohnt wunderbare Michael Caine und ein Jude Law, der mir erstmals vor der Kamera wirklich gut gefallen hat. In einer fantastischen Kulisse entwickelt sich die spannende und geniale Geschichte ohne Spezialeffekte und sonstigem Schnickschnack in einer grandiosen Art und Weise.

Eine technische Ausnahme ist der eingesetzte Do-what-I-want-Fernbedienungsknopf von Apple, der subtil die jeweilige Dominanz, um die es im Grunde genommen während der ganzen Handlung geht, manifestiert.

Unterstrichen wird das manipulative Meisterstück von Regisseur Kenneth Branagh durch eine zurückhaltende und schlau eingesetzte Musik. Die Dialoge sind spontan und beinhalten oft eine tiefsinnige und witzige Pointe, die sich oft erst beim zweiten Mal dem Zuseher entpuppt.

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