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Restaurantkritik: Zimt und Koriander

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Am Samstag war ich mit meinen Eltern im Zimt und Koriander in der Grabenstrasse.

Aus der Newsgroup kannte ich den Tipp und da es ohnehin etwas zum Feiern gab, probierten wir es gleich mal aus. So einen Griechen habe ich in Graz noch nie gesehen. Kein typisches blau-weiß-Turiessen, keine trockenen Grillfleischteller.

Gleich mal vorweg: es gibt genau eine Speisekarte und die ist die Riesentafel, die der Chef herumträgt und jeden Tisch geduldig auf Neue erklärt. Es gibt auch abseits der Tafel Spezialitäten vom Tag.

Wir konnten uns schon bei den Vorspeisen nicht zurückhalten und haben so an die zehn verschiedene Sachen bestellt, die wir durcheinander gekostet haben. Sehr zu empfehlen ist Chtipiti, wie auch immer man es ausspricht. Aber auch der Rest schmechte vorzüglich!

Gottseidank war noch Geld und Platz für einen Hauptgang übrig. Meine Mutter nahm den Spinatstrudel. Der schmeckte ihr sehr gut aber die Beilage bestand nur aus einem geschmackslosem Yoghurt, was ihr weniger zusagte. Mein Vater genoss den Oktopus vom Grill, den ich auch kosten durfte. Meine Wahl viel auf den Wildhasen, der nicht auf der Karte stand. War auch exzellent, wobei der Höhepunkt wohl die Beilage war: kleine gedünstete Zwiebelchen mit einem Letscho, dass einem Hören und Sehen vergeht. Das findet sich auch irgendwo auf der Karte aber ich habe mir den Namen nicht gemerkt.

Preislich durchaus etwas gehoben aber nicht zu abgehoben. Die Qualität und der Geschmack passen absolut. Empfehlung!

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