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aXbo Schlafphasenwecker (Update 1)

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Ich hab von meinen Eltern zu Weihnachten einen Schlafphasenwecker S.P.A.C. (sleeping phase alarm clock) von aXbo geschenkt bekommen. Nach vier Monaten ist es längst Zeit für einen Blogeintrag meiner Erfahrungen mit dem Teil.

/Changelog:/

Funktionsprinzip

Die Theorie hinter den Schlafphasenweckern ist, dass man in einer leichteren Schlafphase im Gegensatz zum Tiefschlaf öfter bzw. heftiger bewegt. Das wurde in Schlaflabors herausgefunden und mit diesem wissenschaftlichen Anspruch werben alle Hersteller von Weckern, die ihren Besitzer möglichst in einer der Leichtschlafphasen wecken wollen. Damit wird man nicht aus dem Tiefschlaf gerissen und es soll das Aufstehen wesentlich angenehmer sein.

Schlafphasenwecker schließen in einer Näherung mittels Daten von **Bewegungssensoren auf die aktuelle Schlafphase. Das soll angeblich ganz gut funktionieren.

Da der Benutzer nicht automatisch zur gewünschten Aufweckzeit nur leicht schläft, muß man den Aufwachzeitpunkt unscharf formulieren. Das geschieht dann in Weckphasen vor der eingestellten Zeit. Bei aXbo sind das 30 Minuten vor der Weckzeit. Ist der Benutzer in diesen 30 Minuten in einem angenommenen tieferen Schlaf (keine oder wenige Sensordaten), so wird spätestens zum eingestellten Weckzeitpunkt in jedem Fall geweckt.

Warum aXbo?

Es gibt mehrere Hersteller von Schlafphasenweckern. Das Gerät von aXbo (Kostenpunkt ca. 200 Euro) hat den Vorteil, dass man beim Schlaf nur ein Frotteearmband ähnlich einem Schweißband mit einem leichten Sensor trägt. Andere Produkte erfordern das Tragen einer großen "Uhr", die unbequem und schwer ist.

Weiters bekommt man bei aXbo ein zweites Armband für den Partner mit und kann zwei Personen unabhängig voneinander wecken lassen. Das soll zu unterschiedlichen Zeiten deshalb funktionieren, weil in der Theorie nur die zu weckende Person ihren eigenen (leisen) Weckton hören soll.

Hardware

Weckerteil

Der Weckerteil, der am Nachtkastl platziert wird, wurde sehr gefällig gestaltet - ein eichter Hingucker. Um unabhängig vom Stromnetz zu sein, hat der Weckerteil einen Akku fix eingebaut, der sich nicht vom Kunden wechseln läßt. Auf der Rückseite hat der aXbo einen Klinkenstecker. Mit dem mitgelieferten Kabel, das an der anderen Seite einen USB-Stecker hat, kann man den aXbo entweder an einem Computer-USB-Port aufladen oder an dem ebenfalls mitgelieferten Netzadapter, der eine USB-Buchse aufweist.

Dieser Netzadapter alleine ist schon recht praktisch, da man auch andere Peripherie damit mit Strom versorgen kann: iPod, Navigationssysteme, GPS-Mäuse, ...

Der Akku hält wesentlich länger als aXbo selber schreibt: anders als die angegebenen Tage hält mein Wecker mehrere Wochen durch. Das erste Mal musste mein Wecker nach einem Monat an die Versorgung. Die folgenden **Aufladeintervalle waren knapp über fünf Wochen und zum Schluß wieder ein Monat. Ich habe ihn aber nicht jede Nacht verwendet und wenn, dann auch nur alleine. Denn meine Freundin findet das mitgelieferte zweite (kleinere) Armband für ihre schmale Hand zu eng, was ich nachvollziehen kann. Also kein aXbo für meine Freundin.

Das Display des Weckerteiles ist groß und standardmäßig unbeleuchtet. Wenn man es mit den Knöpfen am Wecker bedient oder den Knopf an den Armbändern drückt, beleuchtet ein dezentes Blau das Display mit einem netten Fade-In und Fade-Out-Effekt. Vor allem das mit dem Knopf am Armband ist in der Nacht praktisch, wenn man die Uhrzeit ablesen will, ohne die Hand unter der warmen Decke hervorzustrecken ;-)

Aber ohne aktivierte Beleuchtung des Displays ist vor allem bei dunklen Hintergrund (LCD ist durchsichtig!) das Ablesen der Uhrzeit nicht so einfach.

Die Bedienelemente des Weckerteils beschränken sich auf zwei Knöpfe und ein Scrollrad, das man zum Wählen auch drücken kann. Das Prinzip **Einfachheit wurde auch hier konsequent verfolgt. Doch mir persönlich wären mehr Knöpfe lieber gewesen. Mein alter Junghans-Wecker ist teilweise viel einfacher zu bedienen.

Zwar gibt es (versteckt dokumentierte) Shortcuts zum Aktivieren der Weckzeiten (für beide Benutzer), doch schon das Einstellen einer anderen Weckzeit erfordert Scrollen durch das wenigstens logisch aufgebaute Menü.

Mit dem Scrollrad ändert man dabei Werte wie Uhrzeiten, Sounds, usw. Durch das Drücken des Scrollrades bestätigt man den aktuell angezeigten Wert. Hier bietet mein aXbo eine sehr lästige Eigenheit: oft passiert es, dass man durch das Drücken einen Wert weiterspringt und gleichzeitig bestätigt. Äußerst lästig beim Eingeben der Stunde, denn bei den Minuten ist mir das egal.

Armband

Wie schon erwähnt, ist das zweite Armband leider etwas eng, sodass eine zarte Frauenhand unter Umständen schon zu breit ist. Vermutlich ist das zweite Band wohl eher für Kinderhände gedacht.

Der Sensor, den man in das Armband schiebt, hat in der Mitte einen Knopf. Damit kann man die LCD-Beleuchtung einschalten oder das Wecksignal beenden. Dieser Knopf ist aber leider nicht einfach zu finden und man muß schon sehr fest drücken, damit er reagiert. Praktisch ist er aber allemal ;-)

Dieser Sensor liefert an den Wecker jede Bewegung. Damit einhergehend ist ein sehr leises Klickgeräusch, das aber nicht weiter störend ist.

Durch geschicktes Energiemanagement hält der in den Sensor verbaute Akku ca. zwei Jahre. Danach muß man entweder den Sensor einschicken oder einen neuen Sensor kaufen. Dabei sind mit 20 bis 30 Euro zu rechnen. Ärgerlich aber OK.

HW generell

Beim ersten Verwenden muß man den Sensor aktivieren und mit dem Wecker paaren. Da mein Bruder ebenfalls einen aXbo geschenkt bekommen hat, kann ich von Problemen berichten, wenn der direkte Nachbar ebenfalls einen aXbo besitzt: ein jeder Sensor 1 wird bei jedem aXbo Weckerteil als Sensor des ersten Armbandes erkannt.

Das bedeutet, dass der Sensor meines Bruders zusätzlich zu meinem Sensor meinen Weckterteil (und auch seinen) mit Daten versorgt hat. Es sind zwar deutlich weniger Sensordaten durch die Zimmerdecke durchgekommen aber trotzdem relativiert sich sofort der Sinn, wenn der Nachbar im Nebenraum ebenfalls einen aXbo benutzt.

Ein weiterer Schönheitsfleck ist, dass der Weckerteil die Sensordaten auch dann registriert und wie immer speichert, wenn gar kein Alarm aktiviert ist. Das bedeutet, dass eine Nachtkastlaufräumaktion oder auch eine Katze, die sich unter Tags mit dem Armband spielt, die Auswertung der gespeicherten Daten irritiert.

Dies könnte man ganz einfach korrigieren, wenn man tagsüber die Sensordaten nicht registrieren läßt. Oder aXbo läßt die Software alle Signale filtern, die vereinzelt oder zwischen langen Pausen auftreten.

Wenn der Wecker in der Früh zum Wecken bläst und der Benutzer den Alarm per Knopfdruck am Gerät oder am Armband ausschaltet und trotzdem weiterschläft, so wird das von aXbo ignoriert. Wiederholten Alarm gibt es nicht - auch keine Intervallschaltung, die nach einigen Minuten wieder weckt. Dumm für sehr aufstehresistente Naturen, die das Ausschalten des Alarms unwillkürlich zustandebringen. Das könnte man auch mit Software lösen.

Software

Mit dem bereits erwähnten USB-Kabel läßt sich aXbo mit einem Computer verbinden. aXbo stellt Software bereit, um den Wecker deutlich besser ausnützen zu können. Nach einer Registrierung der Emailadresse (Seriennummer des aXbo von Nöten) kann man sich mehrere Dinge aus dem Web laden: aXbo Research heißt die Java-Software. Damit kann man eine aktuelle Firmwareversion auf den Wecker laden, die eine zusätzliche Funktion bereitstellt: Powernapping.

Aus Japan kommt diese Form der Erholung tagsüber. Der Trick ist dabei, dass man nur solange döst, dass man nicht einschläft. Hier kommt wieder aXbo ins Spiel, das mit seinem Sensor ja vermutet, wann man schläft. Deshalb weckt einem der Wecker, wenn die Signale seltener werden, wieder auf. Gut mitgedacht und nützlich. Muß ich selber öfter probieren.

aXbo Research kann auch andere Dinge: eine alternative Sounddatei kann man installieren, wo die mitgelieferten Alarmtöne ersetzt werden. Entweder oder also.

Da der Weckerteil einen internen Speicher besitzt und die Sensorinfos mitschreibt, kann man mit aXbo Research sein Schlafverhalten genauer unter die Lupe nehmen.

Windows

Unter Windows XP gestaltete sich das Ansprechen des aXbos sehr einfach. Nach der Installation des Treibers, dem obligatorischen Reboot und anschließender Installation der aXbo Research Software funktionierte Firmwareupgrade, Sounddateiaufspielen und das Auswerten der Sensordaten auf anhieb.

Linux

http://www.karl-voit.at/temp/suderei/2009-03-31_tux.png"

Linux wird von aXbo nicht unterstützt. Trotzdem habe ich im Internet Einiges gefunden. Anscheinend haben findige Leute den aXbo erfolgreich auch unter Linux angesprochen. Die Software an sich ist ja in Java geschrieben. Das Problem sind dann nur verwendete 3rd-party-Libraries und der Treiber. Ich habe das leider bislang noch nicht geschafft. Mein aXbo research findet den aXbo leider nie.

An meinem Kernel (Linux gary 2.6.28-grml #1 SMP PREEMPT Tue Mar 3 12:43:54 UTC 2009 i686 GNU/Linux) meldet sich der USB-Steckeradapter des aXbo folgendermassen in den Logs:

    usb 6-2: new full speed USB device using uhci_hcd and address 6
    usb 6-2: configuration #1 chosen from 1 choice
    usb 6-2: New USB device found, idVendor=10c4, idProduct=ea60
    usb 6-2: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
    usb 6-2: Product: CP2102 USB to UART Bridge Controller
    usb 6-2: Manufacturer: Silicon Labs
    usb 6-2: SerialNumber: 0001
    USB Serial support registered for cp2101
    cp2101 6-2:1.0: cp2101 converter detected
    usb 6-2: reset full speed USB device using uhci_hcd and address 6
    usb 6-2: cp2101 converter now attached to ttyUSB0
    usbcore: registered new interface driver cp2101
    cp2101: v0.07:Silicon Labs CP2101/CP2102 RS232 serial adaptor driver	  

Bei der näheren Betrachtung der Software habe ich mir auch das Firmwareupgrade und die Sounddateien näher angeschaut. Letztere sind in einem ZIP verpackte WAV-Dateien. Eventuell kann man sich daher ein eigenes Soundpaket zusammenstöpseln. Ich hab das noch nicht probiert, da die Software ja bei mir (kein Windows) ohnehin nicht rennt.

Update 2009-04-01: aXbo Research unter Linux

Danke crox für deinen Kommentar bzgl. Linux-Software! Die Java Webstart-Variante habe ich unter Linux schon mal erfolglos probiert. Das von dir verlinkte Shellscript hab ich mir sogleich geholt. Typisch Java besteht es im ersten Teil aus dem Install-Shellscript und danach ist ein ZIP mit drinnen, das das Shellscript aus sich selbst extrahiert.

Daher hat das Shellscript den stolzen Umfang von 20 Megabytes. Das kommt nicht allein wegen aXbo Research: um auf der sicheren Seite zu sein, haben die Programmierer beschlossen, die Java-Runtime-Version gleich mitauszuliefern und im aXbo-Verzeichnis abzulegen. Ist zwar nicht die feine Art aber offenbar zahlt es sich aus, denn mein aXbo Research funktioniert jetzt auch! :-)

Gleich beim Start schlägt aXbo Research vor, ein Update von 2.0.14 auf 2.0.16 zu machen. Wäre schön, wenn diese Abfrage gleich im Installer (vor der Installation) gemacht werden würde. OK, gleiches Spiel nochmal: diesmal die neuere Version geholt und erneut nach gleichem Schema installiert.

Spannung kam auf, vor dem Klick auf "find aXbo". Enttäuschung auf voller Ebene nach der Meldung, dass der aXbo nicht gefunden werde kann. Na supi. Und wieder und wieder und wieder gedrückt und aus lauter Frust nochmal probiert und siehe da: aXbo found! :-)

Danach habe ich gleich die Daten vom Wecker geholt und war sehr verblüfft, dass er noch immer alle Daten seit dem 24. Dezember 2008 im Speicher hatte! Ned schlecht.

Die aXbo Research Software hat so seine Tücken und das Speicherformat ist recht geschwätzig aber ich schätze, da muß ich mich noch genauer umschauen und danach eventuell einen gesonderten Blogeintrag schreiben.

Fürs erste bin ich mal sehr froh über den Tipp mit der Linuxinstallation und korrigiere deswegen fairerweise mal das Fazit.

OS X

Auf meinem Mac Mini G4 installierte ich die aXbo Research Software inklusive Treiber, der komischerweise einen Reboot verlangte. OK, typisch Windows-Port dachte ich mir und gab trotzdem nach. Nach dem Neustart startete ich aXbo Research und klickte auf den Suchbutton, um meinen angestöpselten aXbo zu finden. Leider nicht.

OK, da hab ich auf dem Downloadbereich bei aXbo noch einen extra-Treiber für OS X gesehen. Geholt und installiert - wieder mit Reboot.

Wieder kein Finden meines aXbos in der Software. Grrrrr.

In den Logs der Software finde ich "Testing COM1". Ich hab mich bei den Schnittstelleneinstellungen herumgespielt aber mein aXbo bleibt für die Software unauffindbar :-(

In den Logs von OS X (Tiger) fand ich nur die Meldung: "CP2102 USB to UART Bridge Controller: family specific matching fails". Zwei Emails an den aXbo-Support mit einer detailierten Beschreibung blieben nach Wochen unbeantwortet. Klarer negativer Punkt.

Eine Java-Webstart-Version von aXbo Research habe ich auch noch gefunden, doch auch die findet meinen Wecker nicht. Wenn ich am PC meines Bruders mit Windows nicht erfolgreich die Firmware aktualisiert hätte, würde ich spätestens jetzt von einem HW-Defekt sprechen.

Vorkurzem habe ich mir einen neuen Mac Mini mit intel CPU geleistet. Meine Hoffnungen waren sehr groß, dass aXbo Research (2.0.16, ganz neu) auf dem neuen Gerät mit OS X Leoard funktioniert.

Doch leider ist auch hier das selbe Verhalten wie am G4-Mini mit Tiger zu beobachten: die Software findet den Wecker leider nach wie vor nicht.

Ein aktueller Versuch brachte beim Klicken auf "find aXbo" folgendes in meine Logs:

    Mar 31 21:24:47 Blanche kernel[0]: ttyioss9000006: enqueueData rtn (e00002d8)
    Mar 31 21:24:26 Blanche [0x0-0x4ea4ea].com.install4j.3914-4662-2767-1873.19[69224]: RXTX Warning:  Removing stale lock file. /tmp/LK.006.009.001
    Mar 31 21:24:31 Blanche [0x0-0x4ea4ea].com.install4j.3914-4662-2767-1873.19[69224]: RXTX Warning:  Removing stale lock file. /tmp/LK.006.009.000
    Mar 31 21:24:36 Blanche [0x0-0x4ea4ea].com.install4j.3914-4662-2767-1873.19[69224]: RXTX Warning:  Removing stale lock file. /tmp/LK.006.009.002
    Mar 31 21:24:36 Blanche [0x0-0x4ea4ea].com.install4j.3914-4662-2767-1873.19[69224]: RXTX Warning:  Removing stale lock file. /tmp/LK.006.009.003
    Mar 31 21:24:36 Blanche [0x0-0x4ea4ea].com.install4j.3914-4662-2767-1873.19[69224]: RXTX Warning:  Removing stale lock file. /tmp/LK.006.009.004
    Mar 31 21:24:41 Blanche [0x0-0x4ea4ea].com.install4j.3914-4662-2767-1873.19[69224]: RXTX Warning:  Removing stale lock file. /tmp/LK.006.009.005
    Mar 31 21:24:48 Blanche kernel[0]: ttyioss9000006: enqueueData rtn (e00002d8)
    Mar 31 21:24:52: --- last message repeated 1 time ---
    Mar 31 21:24:52 Blanche kernel[0]: ttyioss9000007: enqueueData rtn (e00002d8)	  

**Sehr schade.

Ich würde sehr gerne meinen Schlafrhytmus ein wenig unter die Lupe nehmen.

Zukunft?

Die Elemente des LCDs am Weckerteil bieten Raum für Phantasie: neben dem Displayelementen für die existierenden Funktionen befinden sich noch **bislang ungenutzte Elemente: die Buchstaben A und B neben dem Symbol für den ersten Benutzer, die Buchstaben C und D neben dem Symboll für den anderen Benutzer und jeweils eine Sprechblase für jeden Benutzer lassen auf Funktionserweiterung mit zukünftigen Firmwareupdates schließen.

Wirkung

Über die positive Wirkung beim Aufstehen kann man geteilter Meinung sein. Keinesfalls darf man den Wecker als Mittel gegen zu wenig Schlaf sehen, denn da kann das theoretische Prinzip dahinter nichts ausrichten.

Die Zeitung der Standard hat den aXbo in einem recht lächerlich dummen Selbsttest unter die Lupe genommen. Die Redakteurin sollte sich mehr Schlaf gönnen, wenn sie ausgeschlafener sein will. Da hat jemand etwas nicht ganz verstanden.

In diversen Foren geben diverse Benutzer mehr oder weniger qualifizierte Kommentare ab. Ich hab da nicht wirklich gute Infos bekommen.

Digitalreviews hat den aXbo recht **ausführlich getestet mit vielen Bildern.

Und hier ist noch ein Weblog eines zufriedenen Käufers.

aXbo selber betreibt recht intensives Marketing. Häufige Tests bei TV-Magazine und viele Online-Meldungen in diversen Foren zeugen davon.

Ich persönlich bilde mir schon ein, eine positive Wirkung bemerkt zu haben. Das Aufstehen fällt mir als Morgenmuffel nie leicht. Doch ein wenig leichter geht es mit aXbo IMHO schon. Insofern bin ich froh, dass ich ihn habe.

Fazit

Kann ich den aXbo weiterempfehlen? Schwierig. Erstens ist er alles andere als billig(200 Euro!), der positive Effekt ist stark subjektiv und manchmal nur schwer von Einbildung zu unterscheiden. Ich denke, dass es sehr auf die Person und ihr Schlafverhalten ankommt, ob der aXbo das Aufstehen erleichtert oder nicht. Wie schon oben erwähnt, glaube ich, **bei mir einen positiven Effekt zu verspüren.

Meine Freundin ist eine Frühaufsteherin, die meistens vorm Wecker wach ist. Der Schlafphasenwecker bringt ihr relativ wenig bis gar nichts. Einzig die Schlafphasenanalyse mittels aXbo Research würde sie interessieren. Aber gerade das funktionierte hier bislang nicht.

Wenn man den aXbo gänzlich ausnutzen will, braucht man angesichts der Schwierigkeiten mit der Software einen Windowsrechner oder Linux. Linux wird bis auf weiteres offiziell nicht unterstützt werden und unter OS X scheint die Software grobe Probleme zu haben. Daher kann ich Benutzern von OS X wegen hohem Preis, fehlenden Support bzw. Nichtbeantwortung von Supportanfragen den aXbo leider nur eingeschränkt empfehlen. Wer in die Linux-Kommandozeile findet, der wird mit der Linux-Variante vermutlich auch kein Problem haben, nachdem crox unten in den Kommentaren den Tipp abgegeben hat.

Sobald die Probleme mit der Software überwunden sind und sie auch den Wecker findet ist aXbo S.P.A.R.C ein feines Produkt, das sicher **etlichen Leuten beim leichteren Tagesanfang helfen kann.

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